Unsere Hunde – Treue Begleiter auf vier Pfoten

Herzlich willkommen in der Hundewelt von Fellnasen und Flieger !

Hunde sind für uns nicht nur Haustiere, sondern treue Familienmitglieder, Seelentröster und die besten Partner für jedes Abenteuer. Mit ihrem fröhlichen Schwanzwedeln, ihrer bedingungslosen Treue und ihrer ansteckenden Lebensfreude bereichern sie unseren Alltag jeden Tag aufs Neue.

Jeder unserer Vierbeiner hat seine ganz eigene Persönlichkeit, seine geliebten Macken und eine ganz besondere Geschichte, die uns eng miteinander verbindet. Vom gemeinsamen Erkunden der Natur über sportliche Herausforderungen bis hin zu den gemütlichen Kuschelstunden auf dem Sofa oder im Bett – das Leben mit unseren Hunden ist bunt, dynamisch und voller Liebe.

Auf den folgenden Seiten möchten wir ihnen unsere treuen Fellnasen genauer vorstellen. Lernen Sie ihre Charaktere kennen, erfahren Sie mehr über ihre Lieblingsbeschäftigungen und begleiten Sie uns durch ihren spannenden Alltag !

Besonders am Herzen liegt es mir, hier auch über Hunde zu schreiben, die mich in der Vergangenheit begleitet haben. Sie haben Spuren in meinem Leben hinterlassen und behalten für immer einen festen Platz in meinem Leben und Herzen.

Mathida – Unsere weiße Taube und nur auf einem Auge Schatten sehende Aussidor Hündin

Mathilda kommt aus einem Haushalt wo es egal war ob die Verpaarung der Elterntiere erlaub war oder nicht hauptsache Welpen !! Ich wollte gerne einen relativ weißen / hellen Hund da ich vorher immer dunkle hatte. Wir haben Mathildas Wurf auf Ebay Kleinanzeigen gefunden viele weiße mit etwas grau oder braune Welpen, die Eltertiere beide braun und schwarz kein Anzeichen für weiß.

Wir haben geschrieben ja weiße/helle Welpen Mädchen waren noch frei – wir haben einen Termin gemacht und voller Aufregung ging es los, es kommt wieder ein Welpe ins Haus. Ich muss dazu erzählen: Maggie war auch erst 6 Monate und kurz bei uns also Welpe und Welpe alles was dazugehört, viel Aufregung, viel Arbeit, viel Freunde, wenig Schlaf

Ich muss davor dazu noch was erzählen, ich habe das wie meine Mutter all die Jahre vor Ihrem Tod gemacht. Bei uns kam der neue Hund immer dazu wenn es abzusehen war das einer der schon zu Hause lebenden bald gehen würde. So konnte derjenige noch etwas Lebensfreude haben und der, der alleine zurückgeblieben wäre, hat eine neue Aufgabe, Beschäftigung, Freundin, Tochter und trauert nicht so lange um den Gegangenen

Das hat die letzten 40 Jahre so gut geklappt und ich bin sehr froh es genauso gemacht zu haben, bis jetzt und ich werde es auch weiter so machen.

Als Rocky krank wurde, kam Maggie, und Mona war abgelenkt. Sie war 15 Jahre mit Ihrem Rocky zusammen und als abzusehen war, das Mona vielleicht bald geht, kam Mathilda und das war goldrichtig. Mona war so lebensfroh mit Ihrem Krebs und hat Wochen , Monate mit den zwei Kleinen gemeistert wie eine Heldin. Aber dann kam eine Gebärmutterentzündung und wer Hündinnen kennt, weiß: Sie zeigen einem nicht immer das es ihnen wehgetan hat, und genau das hat Mona gemacht. Sie ist etwas öfters raus, aber sonst nichts, kein Anzeichen, erst als es fünf vor zwölf war.

Wir haben natürlich alles mit unserer Tierärztin versucht. Sie kam samstags abends, hat eine infusion angelegt: „Ich komm morgen früh wieder mit den Werten und dann gehts weiter.“ Ich hab die Nacht auf dem Sofa geschlafen, um bei Ihr zu sein, aber es war zu spät. Nachts kam Sie zu mir, legte Ihren Kopf auf meinen Arm und holte nur noch ein paar Mal Luft, dann schlief sie von alleine ein. Die Tierärztin meinte nachher, das es alles zusammen – mit Krebs und Entzündung – zu viel war und dass Ihr Körper nicht mehr geschafft hätte.

Aber Mona hat bei beiden Welpen-Mädchen großartige Arbeit geleistet. Maggie die Border-Collie-Hündin, hört prima und Mathilda – ja, auch ein tauber Hund kann lernen . Beide können 20 Zeichen – vom Sitz, Platz , Bleib über „Wo ist Papa“ , „Wir machen Pause“ bis hin zu „Wo ist deine Schwester“ und „Hol mal den Ball“

Jetzt aber erstmal wieder zu Mathilda: Als wir sie besucht angeschaut – ja, die möchte ich wohl gene mit nach Hause nehmen. Mathilda trottete hinter ihren Geschwistern hinterher. Es gab Futter. Keine Anzeichen für uns, das sie nichts hört. Sie spielten sie schliefen, für uns war es klar: Ja die passt zu Maggie. Aber als wir sie dann einen Monat später abgeholt haben wurde es zu Hause komisch.

EInmal schlief Sie im Wohnzimmer auf dem Boden, auf die Decke wollte Sie noch nicht wirklich, und mir ist neben Ihr ein Teller runtergefallen – nichts passierte.

Dann lief Sie im Wintergarten gegen die Glastür und hörte nicht, wenn man sie rief. Wir sind dann zu unserer Tierärztin und haben sie durchchecken lassen, da wir sowieso einen Termin zum Chippen und das zweite Mal Impfen geplant hatten. Die Tierärztin untersuchte die Ohren – die Reaktionen waren gleich null. Dann schaute sie sich auch Ihre Augen an. Mathildas Augen sind nicht klar abgetrennt, man sieht keine klare Pupille. Die Ärztin meinte, die Seite, wo sie weiß ist, ist wohl komplett blind, und die seite wo schwarze Schattierungen sind, sieht sie wohl Schatten.

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Wir haben uns mit der Züchterin in Verbindung gesetzt -aber Ihr was das völlig egal. Wir haben bei ebay kleinanzeigen Mathildas Geschwister gefunden und alle Welpen die sehr viel weiß hatten, sind taub. Nur Mathilda hat das mit den Augen noch dazu. Die Verpaarung war Merle-Merle und die ist eigentlich komplett verboten. Wir wollten Mathilda aber unbedingt behalten, das war mir egal! Ich habe mich mit Maggie und ihr hingesetzt und ein ernstes Gespräch zwischen Mutter und Töchter geführt. Maggie hat versprochen zu helfen und Matti zu hören 😉. Maggie hat einiges gelernt, um mir zu helfen, wenn sie athilda holen soll zum Beispiel dann läuft sie an ihr vorbei, wenn Mathilda das registriert hat, und läuft dann zu mir – und Mathilda weiß: Mama hat gerufen.

So können beide den ganzen Tag draußen in unserem großen Garten sein und sich wohlfühlen. es ist alles eingezäunt ein bisschen Sicherheit muss ja trotzdem sein aber ich weiß das Mathilda nicht weg läuft und das Maggie sehr gut auf ihre kleine Schwester aufpasst.